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Raffaelo-Muffins

Gestern habe ich auf Wunsch meiner liebsten Schwester Raffaelo-Muffins ausprobiert.
Lecker, aber seeehr mächtig :-)

Zutaten
250g Mehl
120g Zucker
1 Pckch. Backpulver
1 Pckch. Vanillezucker
1 Fläschchen Bittermandelöl
100g weiße geriebene Schokolade
50g gehakte Mandeln
1 EL Kokosraspeln
150ml Milch

100g weiße Schokolade
3 EL Kokosraspeln
(für die Glasur)

Zutaten aus dem oberen Block zu einem relativ glatten Teig rühren (ganz glatt hab ich es wg. den Mandeln und so garnicht hinbekommen). Alles in 12 Muffinförmchen verteilen und ca. 30 Minuten bei 200°C im Ofen backen. (Bei mir waren es ca. 5 Minuten weniger, also immer mal schauen!)

Nach dem Abkühlen mit weißer Schoki glasieren und mit Kokosraspeln verzieren.

Guten Appetit! :-)

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Projekt Rezeptbuch

Endlich habe ich mal angefangen! Ich habe angefangen meine Rezepte ordentlich zu digitalisieren!

Schon vor einiger Zeit habe ich viele von den Zutaten mit Füllhalter abgeschrieben und eingescannt. Ich mag meine Schrift :-) Zumindest wenn ich ordentlich schreibe. Deswegen dachte ich, dass es etwas persönlicher wirkt. Fotos habe ich bei weitem noch nicht von allen. Viele müssen wir einfach nochmal kochen demnächst, damit man sie ein bisschen nett arrangieren kann.

Die erste Seite habe ich bisher fertig. Dauert doch etwas länger als ich dachte. Vielleicht muss man aber auch erstmal so seinen Stil finden. Wollte das halt so machen, wie ein “Srapbook”. Viele kleine Schnipseleien.

Wie gefällt es euch? Mich würde mal eure Meinung interessieren! Natürlich ist es im Endeffekt für mich privat, aber vielleicht habt ihr ja noch ein paar schöne Ideen, Tipps, etc.

Habt ihr sowas auch schon mal gemacht? Besitzt ihr auch so eine private Zettelsammlung, die es eigentlich mal nötig hätte sie ordentlich zusammenzuschreiben?

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Das Pizza-Experiment – Teil 2


 
 
 
 
 
 
Eigentlich brauch ich nicht vielmehr sagen, als diese Bilder zeigen!
 
 
 
ES WAR SUPERLECKER!:-)
 
 
 
 
 
 

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Das Pizza-Experiment

Wir haben seit 2 Wochen einen neuen Grill. Einen Kugelgrill. Einen mit Holzkohle.

Und trotz teils eisiger Temperaturen, haben wir bereits tapfer angegrillt, Lachsforelle genossen, letztes Wochenende Spareribs zubereitet und als Beilage bekam jeder einen kleinen Mini-Kartoffelauflauf – natürlich auch vom Grill. Wenn es nach meiner besseren Hälfte ginge, dann würden wir selbst die Sonntags-Brötchen jetzt auch dem Grill machen :)

Als Zubehör bietet Weber einen Pizzastein an, den Schatz natürlich erworben hat. Und nun stand er heute ziemlich lange in der Küche, hat 20 Minuten liebevoll die Hefe durch Rühren im Wasser aufgelöst, Teig gehauen und geknetet (Mehl vom Typ 00 ;-) ) und mir immer wieder vorgeschwärmt was mach aus 3g (in Worten: drei) Hefe so machen kann.

Die 5 “Kügelchen”, die ihr hier seht haben nämlich inzwischen eine ganze Weile auf dem Aquarium (ja, da isses schön muckelig von unten) gechillt und sich ziemlich breit auf dem Backblech gemacht. (Und das alles von nur 3g Hefe!!!)

In eineinhalb Stunden ist es soweit und wir können mit Belegen anfangen! *Vorfreude*

Orangen-Marzipan-Pralinen

Dieses Rezept, wollte ich dieses Jahr unbedingt mal ausprobieren, weil es einfach und trotzdem lecker klingt *nomnom*

Orangen-Marzipan-Pralinen

200 g Marzipan (Rohmasse)
125 g Orangeat
5 EL Grand-Marnier oder Cointreau
1 Msp. Zimt
1 Msp. Nelkenpulver
100 g Kuvertüre, weiße
Zum Verzieren:
n. B. Schokoladenraspel, dunkle
evtl. Orange(n) – Zesten bei Bedarf

Orangeat sehr fein hacken (Mixer empfiehlt sich). Bis auf die Kuvertüre anschließend alle Zutaten zu einer weichen Masse verkneten und diese ca. 2 Std. kühl stellen.

Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Aus der gekühlten Marzipanmasse Kugeln formen und diese vorsichtig in die Kuvertüre tauchen. Etwas abtropfen, anschließend auf einem Blech (evtl. mit Backpapier ausgelegt) trocknen lassen. Nach Belieben mit Schokoladenraspeln oder Orangenzesten verzieren.

Tipp: Die Marzipanmasse nach dem Kneten in Förmchen füllen (z. B. von leeren Pralinenschachteln) und ca. 30 Min. tiefgefrieren. Dann herauslösen und in die Kuvertüre tauchen.

In der Weihnachtsbäckerei

Als kleines Kind fand ich seine Lieder immer total klasse. Auch jetzt kann ich mich für die Weihnachtsbäckerei immer noch begeistern *in Erinnerungen schwelg*

Und jetzt alle mitsingen … und 1 und 2 und 3 und 4 …!

In der Weihnachtsbäckerei

In der Weihnachtsbäckerei
gibt es manche Leckerei.
Zwischen Mehl und Milch
macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei,
in der Weihnachtsbäckerei.

Wo ist das Rezept geblieben
von den Plätzchen, die wir lieben?
Wer hat das Rezept verschleppt?
Na, dann müssen wir es packen,
einfach frei nach Schnauze backen.
Schmeißt den Ofen an und ran.

Brauchen wir nicht Schokolade,
Honig, Nüsse und Sukkade
und ein bißchen Zimt?
Das stimmt!
Butter, Mehl und Milch verrühren,
zwischendurch einmal probieren
und dann kommt das Ei: Vorbei!

Bitte mal zur Seite treten,
denn wir brauchen Platz zum Kneten.
Sind die Finger rein?
Du Schwein!
Sind die Plätzchen, die wir stechen,
erst mal auf den Ofenblechen,
warten wir gespannt:
Verbrannt!

Zeit für eine leckere Kürbissuppe!

Es gibt wieder Kürbisse zu kaufen. Und letztes Jahr sind wir auf ein ganz leckeres Kürbissuppen-Rezept gestoßen. Auch dieses Jahr werden wir wieder den größten Topf nehmen, den wir finden können! Dieser Vorrat reicht eingefroren bis weit in die Kürbis-lose Zeit hinein und schmeckt trotzdem wie frisch gemacht *nomnom*

Kürbissuppe
(für 10 Portionen)

ca. 1300g Kürbisfleisch (Hokkaido)
1000g Möhren
2 Zwiebeln
9-10cm Ingwer
ca. 80g Butter
1,5l Gemüsebrühe
600ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer
Sojasauce zum Abschmecken
1,5 Zitronen, ausgepresst
evtl. Koriandergrün zum Garnieren

Kürbis, Möhren, Ingwer und Zwiebeln schälen und würfeln, in der Butter andünsten. Mit der Brühe aufgießen und weich kochen lassen. Fein pürieren, Kokosmilch unterrühren, mit Salz, Pfeffer, Sojasauce und Zitronensaft abschmecken. Final erwärmen und z.B. mit Korianderblättern garniert servieren.

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